implantologie, parodontologie, endodontie, angstpatienten und dentalphobie

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Risikofaktoren

 

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Es gibt nur sehr wenige Erkrankungen, die eine mögliche Implantation von vornherein ausschließen. Dazu gehören Strahlen- und Bluterkrankungen. Patienten mit Diabetes oder Osteoporose sind nicht grundsätzlich von einer Zahnimplantation ausgeschlossen. Es kommt dabei immer auf den Einzelfall an.

 

Das wichtigste für eine erfolgreiche Zahnimplantation ist immer der Kieferknochen. Je mehr Knochen vorhanden ist, desto besser und einfacher wird die Implantation.

 

Rauchen gilt als eine der Hauptursachen für einen vorzeitigen Implantatverlust. Klinische Studien haben bewiesen, dass die Verlustrate bei Rauchern sechsmal höher ist als bei Nichtrauchern. Der Grund dafür liegt darin, dass das Nikotin eine starkes Zellgift für das Zahnfleisch ist. Deshalb erkranken Raucher auch wesentlich häufiger (und dann auch wesentlich heftiger!) an Parodontose als Nichtraucher.

 

In den USA, im Land der unbegrenzten Schadensersatzprozesse, gibt es viele Ärzte, die bei Rauchern grundsätzlich keine Zahn-implantate einsetzen, weil ihnen das Risiko zu hoch ist.

Letzte Änderung: 31.1.2019
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